Lebensberatung

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Der Mentalschlaf

Bereits mehrere Tausend Jahre vor Christi  kannte man im alten Ägypten den Tempelschlaf, auch Mysterienschlaf genannt. Jeder Kranke hatte damals die Möglichkeit einen Tempel aufzusuchen und sich von Hohepriestern für 3 Nächte und 4 Tage in einen Zustand tiefer Entspannung versetzen zu lassen. In dieser Zeit sollten die Kranken den Zugang zu Gottheiten und anderen Wesen erhalten, die noch keinerlei Krankheit kannten. Der Kontakt mit diesen Wesen  sollte dann den Heilungserfolg bewirken.
Nun, das ist ungefähr 5000 Jahre her. Heute gibt es modernere Methoden. Aber letztendlich läuft es auf das gleiche hinaus. Der Mentalschlaf, wie er von Dieter Hoffmeister entdeckt  wurde, ist in Teilen sehr ähnlich. Ein großer Unterschied liegt allerdings im zeitlichenAblauf. Der Mentalschlaf dauert oftmals nur wenige Minuten, selten länger als eine halbe Stunde.

Auffällig ist, dass die Teilnehmer während des Mentalschlafes oft tiefe Freude empfinden und man dies auch an den Gesichtern deutlich erkennen kann. Es kann zum Beispiel auch vorkommen, dass sich während des Mentalschlafes Schmerzen auflösen, der Betroffene tief bewegt ist oder dass er Bewegungen am oder im Körper verspürt ohne das ihn jemand berührt. Am Ende des Mentalschlafes sind die Personen so erfrischt, dass sie das Gefühl haben, gerade von  einem längeren Urlaub zurückgekehrt zu sein.